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	<title>Wien, Österreich Urlaub, Catering, Fitness, Golfen</title>
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		<title>Die Sachertorte</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sachertorte ist eines der berühmtesten Produkte des Wiener Confisserie Handwerks. Sie eine Torte mit Marillenmarmelade und ist mit einer Schokoglasur überzogen. Vorläuferrezepte gab es schon im 18 Jahrhundert in einigen Wiener Kochbüchern. Die eigentliche Geschichte nimmt mit dem Fürsten Metternich ihren Lauf. Dieser beauftragte seinen Koch im Jahr 1832, für seine hochrangigen Besucher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sachertorte ist eines der berühmtesten Produkte des Wiener Confisserie Handwerks. Sie eine Torte mit Marillenmarmelade und ist mit einer Schokoglasur überzogen. Vorläuferrezepte gab es schon im 18 Jahrhundert in einigen Wiener Kochbüchern.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-33" title="die-sachertorte" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/die-sachertorte-163x200.jpg" alt="die sachertorte" width="163" height="200" />Die eigentliche Geschichte nimmt mit dem Fürsten Metternich ihren Lauf. Dieser beauftragte seinen Koch im Jahr 1832, für seine hochrangigen Besucher und sich selbst eine besondere Nachspeise zu machen. Aber der Chefkoch wurde plötzlich krank und so musste der 16-jährige Lehrling Franz Sacher (1816 bis 1907) in seinem zweiten Lehrjahr der Aufgabe stellen und er erfand die Basisform der Sachertorte. Obwohl die Torte allgemein Anklang fand, wurde sie nicht mehr weiter beachtet. Franz Sacher arbeitete lange in Budapest und Pressburg und kehrte im Jahre 1848 in seine Heimatstadt zurück, wo er einen Weinhandlung mit Feinkostladen eröffnete.</p>
<p>Eduard Sacher (1843 bis 1892), sein ältester Sprössling, machte eine Lehre beim k.u.k Hofzuckerbäcker Demel. Während dieser Zeit verfeinerte er die Torte in ihre heute bekannte Form. Die Torte wurde zunächst bei Demel und nachher auch im von Eduard im Jahre 1876 eröffneten Hotel Sacher verkauft.</p>
<p>Dann kam es zwischen Demel und Sacher über die Verwendung der Bezeichnung „Original Sacher-Torte zu einem Rechtsstreit. Nachdem Sachers Witwe verstorben war und das Hotel Konkurs angemeldet hatte, wechselte Eduards gleichnamiger Sohn zur Hofzuckerbäckerei Demel und gewährte der Konditorei ein Alleinverkaufsrecht für eine Eduard-Sacher-Torte.</p>
<p>Nach weiteren Rechtsstreitigkeiten zwischen Demel und dem neuen Eigentümer des Hotel Sacher kam es dann endlich im Jahre 1963 zu einem außergerichtlichen Vergleich, der dem Hotel die Rechte am Namen „Original Sacher-Torte“ einräumte.</p>
<p>Zur Zeit werden vom Hotel Sacher im Jahr rund 300.000 Torten hergestellt. Diese Torten werden von 21 Konditoren in Handarbeit hergestellt und von 25 Verpackern eingepackt. Ein Drittel der Torten werden im Hotel verspeist, dass zweimal täglich mit frischen Torten beliefert wird. In den Verkaufsstellen des Hotels wird ein weiteres Drittel verbraucht und das letzte Drittel wird in alle Welt exportiert.</p>
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		<title>Wiener Kaffeespezialitäten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Loisl in sein Lieblingskaffeehaus geht, trinkt er immer einen „Gespritzten“. Das ist ein schwarzer Kaffee, der wahlweise Weinbrand, Cognac oder Rum enthält. Es gibt wohl in keiner Stadt so viele unterschiedliche Kaffeezubereitungen wie in Wien oder in Österreich. Daneben erblasst auch das Angebot von Starbucks. Zunächst einmal zu einem Begriff, den man bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-30" title="kaffee" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/kaffee-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" />Wenn der Loisl in sein Lieblingskaffeehaus geht, trinkt er immer einen „Gespritzten“. Das ist ein schwarzer Kaffee, der wahlweise Weinbrand, Cognac oder Rum enthält. Es gibt wohl in keiner Stadt so viele unterschiedliche Kaffeezubereitungen wie in Wien oder in Österreich. Daneben erblasst auch das Angebot von Starbucks.</p>
<p>Zunächst einmal zu einem Begriff, den man bei vielen der Kaffeezubereitungen findet – Schlagoberst. Dies ist das Sahnehäubchen auf vielen der Kaffeespezialitäten und soll verhindern, dass der Kaffee zu schnell auskühlt, wenn man längere Zeit mit nur einer Tasse verbringt. Folgerichtig sollte man den Kaffee auch nicht umrühren sondern durch die Sahne schlürfen.</p>
<p>Sie werden einfach erstaunt sein, wie viele Arten es gibt, einen tollen <a href="http://www.cafe-americano.de" title="Kaffee">Kaffee</a> zuzubereiten.Hier einige der Kaffeespezialitäten, die auch hin und wieder in Filmen oder der Literatur Erwähnung finden:</p>
<ul>
<li>Kleiner Brauner: Dies ist ein einfacher Mokka mit Milch oder Sahne, in einer kleinen Schale serviert. Die Sahne, das Kaffeeobers, oder die Milch sollte traditionell separat in einem kleinen Milchkännchen, das eher an einen Fingerhut erinnert, serviert werden, damit der Gast das Mischungsverhältnis selbst bestimmen kann. Ein großer Brauner ist die doppelte Menge.</li>
<li>Othello: Dies ist ein heißer Kakao mit Espresso</li>
<li>Konsul: Ein Mokka mit einer kleinen Sahnehaube</li>
<li>Katerkaffee: Ein starker Mokka, der mit Zuckerwürfeln gesüßt wurde, die man vorher an einer Zitronenschale abgerieben hat.</li>
<li>Ein Schalerl Braun: Besteht halb aus Kaffee und halb aus Milch</li>
<li>Wiener Melange: Kaffee zur Hälfte mit aufgeschäumter Milch. Er wird in einem Glas serviert.</li>
<li>Weißer mit Haut: Eine helle Melange, die mit nicht verquirlter Milch angerichtet wird, damit sich auf dem Kaffee eine Haut bildet</li>
<li>Kaffee Obermeier: Ist ein schwarzer Kaffee, auf den über einen Löffelrücken eine Schicht fast gefrorene Sahne aufgesetzt wird</li>
<li>Kaffee Verkehrt: Ein Kaffee aus 1/3 Kaffee und 2/3 Milch</li>
<li>Separee: Hier werden der Kaffee und die Milch getrennt serviert</li>
<li>Kaisermelange: Dies ist ein Mokka mit einem Eidotter, aber auch mit Honig und Weinbrand/Cognac aufgefüllt</li>
<li>Fiaker: Ist ein großes Glas Mokka mit viel Zucker und einem Gläschen Sliwowitz (Zwetschgenschnaps) oder Rum</li>
<li>Mazagran: Die ist ein kalter süßer Kaffee mit Eisstückchen und Maraschino oder auch Weinbrand oder Cognac</li>
</ul>
<p>Lois hofft, dass er Sie mit diesen Informationen für Ihren ersten Kaffeehausbesuch etwas fit gemacht hat. Daneben gibt es noch viele weitere österreichische Spezialitäten und die Kaffeehäuser haben auch hier eigene Varianten. Aber am besten fragen Sie den Herrn Ober, aus was der Kaffee besteht.</p>
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		<title>Stephansdom Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seinen 137 Meter hohen Südturm ist der Stephansdom, von den Wienern liebevoll Steffl genannt, das siebthöchste Kirchenbauwerk auf der ganzen Welt. Und selbstverständlich auch schon für viele Jahrhunderte das Wahrzeichen der Stadt Wien. Die Spitze des Nordturms kann man ganz einfach mit einem Aufzug erreichen. Beim Südturm ist jedoch Treppensteigen angesagt. Aber die Anstrengung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinen 137 Meter hohen Südturm ist der Stephansdom, von den Wienern liebevoll Steffl genannt, das siebthöchste Kirchenbauwerk auf der ganzen Welt. Und selbstverständlich auch schon für viele Jahrhunderte das Wahrzeichen der Stadt Wien.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-26" title="stephansdom-wien" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/stephansdom-wien-150x200.jpg" alt="stephansdom wien" width="150" height="200" />Die Spitze des Nordturms kann man ganz einfach mit einem Aufzug erreichen. Beim Südturm ist jedoch Treppensteigen angesagt. Aber die Anstrengung wird mit einer atemberaubenden Rundumsicht auf Wien belohnt.</p>
<p>Mit dem Bau des Steffl wurde schon im Jahre 1137 außerhalb der Stadtmauern begonnen. Er war zunächst nur eine kleine Kapelle, die im Jahre 1221 zu einer romanischen Basilika mit drei Schiffen ausgebaut wurde.</p>
<p>Der Grundstein für den Südturm legte Rudolf IV, der Stifter, im Jahr 1359. Diese Tat brachte ihm den schmeichelhaften Beinamen ein, ansonsten würde er wohl Rudolf der Betrüger genannt, da er das Privilegium minus unterschlug.</p>
<p>Im Jahr 1380 wurde das Singertor fertig und es gilt als Hauptbauwerk der Hochgotik in Wien. Der Bau des Nordturm begann 1450 und wurde 1511 eingestellt. Seit über 400 Jahren ist der Steffl nicht mehr verändert worden.</p>
<p>Sobald Sie den Stephansdom durch das Singertor betreten, sollten Sie sich nach links wendung. Dort entdecken Sie in der Kreuzkapelle das Grabmal des Prinzen Eugen und das Bischofstor. Aus der Kanzel schaut der Baumeister Puchsbaum, auch Fenstergucker genannt, aus dem Jahre 1514 entgegen. Wenn Sie wieder auf die linke Domseite wechseln, können am Fuße der Orgel den Zahnwehhergott entdecken. Danach können Sie den Lift im Nordturm nehmen und auf dessen Spitze fahren. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf Wien und auch auf die größte Glocke in Österreich, die Pummerin. Selbstverständlich sollten Sie auch das bunte Dach des Steffls gebührend beachten.</p>
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		<title>Albertina Museum Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Albertina in Wien gehört zu einer der bedeutendsten Grafiksammlungen der Welt. Hier ist auch das Gemälder „Der Feldhase“ von Albrecht Dürer ausgestellt. Daneben gibt auch immer wieder spektakuläre aktuelle Ausstellungen. Eine der permanenten Ausstellungen besteht aus der Sammlung Baltliner, wird von Monet bis Picasso genannt und beschäftigt sich mit dem Impressionismus und Fauvismus über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Albertina in Wien gehört zu einer der bedeutendsten Grafiksammlungen der Welt. Hier ist auch das Gemälder „Der Feldhase“ von Albrecht Dürer ausgestellt. Daneben gibt auch immer wieder spektakuläre aktuelle Ausstellungen. Eine der permanenten Ausstellungen besteht aus der Sammlung Baltliner, wird von Monet bis Picasso genannt und beschäftigt sich mit dem Impressionismus und Fauvismus über den deutschen Expressionismus und das Bauhaus bis hin zur russischen Avantgarde. Das Werk Picassos bildet das Highlight dieser Ausstellung. Der Name der Sammlung und des Gebäudes geht auf den Stifter der Sammlung, Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738 bis 1822) zurück, der auch gleichzeitig ein Schwiegersohn von Maria Theresia (1717 bis 1780) war.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-23" title="albertina-museum" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/albertina-museum.jpg" alt="albertina museum" width="300" height="200" />Das Stadtpalais hatte Kaiser Franz II. (1768 bis 1835) im Jahre 1744 erbauen lassen und er schenkte dies im Jahre 1794 dem Grafen Silva-Tarouca (1696 bis 1771). Herzog Albert wiederum ließ das Schloss von dem belgischen Architekten Louis de Montoyer (1747 bis 1811) um einen beeindruckenden Flügel mit Prunkräumen erweitern. Schon im Jahre 1822 wurden diese Prunkräume auf Dekret seines Adoptivsohns Erzherzog Carl (1771 bis 1847) diese Räume von Josef Kornhäusl (1772 bis 1860) neu gestaltet.</p>
<p>Die hochherrschaftlichen Fassaden des Palais gehen auf den Erzherzog Albrecht zurück. Im Jahre 1861 wurde die alte Stadtmauer abgerissen und das Palais präsentierte sich dann elf Meter über dem Straßenniveau. Vermutlich auch aus dieser Zeit stammt der Albrechtsbrunnen, der heute den Namen Danubiusbrunnen trägt. Im Jahre 1895 erbte der Neffe des Erzherzog Albrecht, der Erzherzog Friedrich (1856 bis 1936) das Stadtpalais und ließ einige zivilisatorische Errungenschaften, wie elektrisches Licht und eine Warmluftheizung einbauen.</p>
<p>Im Jahre 1919 enteignete die Republik Österreich im Rahmen der Abschaffung des Adels das Palais des Erzherzogs einschl. der in ihm befindlichen Kunstsammlung und benannte es in „Graphische Sammlung Albertina“ um.</p>
<p>Erst in den Jahren zwischen 2000 und 2003 wurden die Kriegssschäden so restauriert, dass die Fassaden des Palais wieder in ihrem ursprünglichen Aussehen erstrahlten. Die Prunkräume wurden ebenfalls originalgetreu restauriert und der stillgelegte Danubiusbrunnen wieder in Betrieb gesetzt. Der bekannte Architekt Hans Hollein überspannte dann den neu angelegten Eingangsbereich der Albertina mit einem 64 Meter langen Flugdach aus Titan. Dies schwebt nur seit 2004 über der Bastei und ist zum Wahrzeichen der Albertina geworden.</p>
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		<title>Der Wiener Prater</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Loisl erklärt: Das was man heute als Prater kennt, ist nur ein kleiner Teil einer Auenlandschaft. Er hieß eigentlich Wurstelprater und entstand schon schon 1774, als das dem König gehörende Gebiet für die Allgemeinheit zugänglich gemacht wurde. Zunächst gab es hier viele Kaffeestände und auch kleinere Wurstbratereien. Im Laufe entwickelte sich dieses Gelände zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Loisl erklärt: Das was man heute als Prater kennt, ist nur ein kleiner Teil einer Auenlandschaft. Er hieß eigentlich Wurstelprater und entstand schon schon 1774, als das dem König gehörende Gebiet für die Allgemeinheit zugänglich gemacht wurde. Zunächst gab es hier viele Kaffeestände und auch kleinere Wurstbratereien. Im Laufe entwickelte sich dieses Gelände zu einem großen Vergnügungspark, den man in Deutschland als eine Dauerkirchweih bezeichnen würde. Wahrzeichen des Prater und auch Wiens ist das Riesenrad, dass im Prater zur Feier des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Joseph I im Jahre 1897 hier aufgestellt wurde. Für seine Zeit war es das größte Riesenrad auf der ganzen Welt. Es hatte dreißig geschlossene Gondeln, deren Anzahl jedoch nach dem zweiten Weltkrieg auf 15 reduziert wurde.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-20" title="der-wiener-prater" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/der-wiener-prater.jpg" alt="der wiener prater" width="300" height="200" />Das Wiener Riesenrad im Prater wurde auch in vielen Filmen als Schauplatz verwendet, so z. B. im berühmten Nachkriegsfilm „Der Dritte Mann“ und der Regie von Carol Reed und den Hauptdarstellern Orson Welles und Joseph Cotton. Auch im 15. James Bond Film „Der Hauch des Todes“ war das Riesenrad für längere Zeit als Szenenlocation zu sehen.</p>
<p>Den Namen Wurstelprater kann man auf die Figur des „Hanswurst“ von Josef Anton Stranitzky zurückführen. Diese Figur des Volkstheaters, dass in Wien war eher komödiantisch-kritisch angelegt und daher verlegten die Wiener Stadtväter diese Volksbühnen, die zuweilen sehr kritisch mit den Herrschenden umgehen, aus der Innenstadt in den Prater. Anlässlich der Wiener Weltausstellung im Jahre 1873 wurde der Wurstelprater in Volksprater umbenannt, aber heute ist nur noch der Begriff Prater geläufig.</p>
<p>Der Wiener Prater ist eine Dauervergnügungsstätte mit vielen Schaustellerbetrieben wie Geisterbahnen, Karussellen und Achterbahnen und was sonst noch auf eine Kirchweih gehört. Hier befinden sich auch die Reste des wohl ersten Themenparks der Welt – das Venedig in Wein. Dieses wurde im Jahr 1895 aufgebaut, in dem man tatsächlich mit Kulissen Venedig nachgestellt hat. Daneben befinden sich hier auch viele Schaustellerbuden. Was nicht viele wissen ist, dass im Wiener Prater im Jahre 1933 die erste Geisterbahn der Welt entstand.</p>
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		<title>Spanische Hofreitschule</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Spanische Hofreitschule ist ganz sicher nicht nur ein Ziel für Pferdefans, insbesondere derer der Lipizzaner Rasse, sondern wegen der Architektur für jeden Wienbesucher ein Muss. Die Spanische Hofreitschule war ursprünglich nur der reiterlichen Ausbildung der Mitglieder der kaiserlichen Familie vorbehalten. Das Wort Spanisch im Namen kommt daher, dass Ferdinand I. (1503 bis 1564), der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-17 alignright" title="spanische hofreitschule" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/spanische-hofreitschule.jpg" alt="spanische hofreitschule" width="300" height="200" />Die Spanische Hofreitschule ist ganz sicher nicht nur ein Ziel für Pferdefans, insbesondere derer der Lipizzaner Rasse, sondern wegen der Architektur für jeden Wienbesucher ein Muss.</p>
<p>Die Spanische Hofreitschule war ursprünglich nur der reiterlichen Ausbildung der Mitglieder der kaiserlichen Familie vorbehalten. Das Wort Spanisch im Namen kommt daher, dass Ferdinand I. (1503 bis 1564), der die Grundlage für diese Reitschule schuf, sich in Spanien aufhielt und dort die Pferderasse der Lipizzaner entdeckte, deren Vertreter als sehr intelligent und lernfreudig sind.</p>
<p>Heute hat diese ehemals öffentliche Einrichtung die Aufgabe, die klassische Reitkunst und auch den Fortbestand der Lipizzaner Rasse zu pflegen. Seit 2010 gehört die Klassische Reitkunst und die Hohe Schule der Spanischen Hofreitschule zum Immateriellen Welterbe der UNESCO.</p>
<p>In der Spanischen Hofreitschule werden seit jeher nur Lipizzanerhengste ausgebildet. Hengste anderer Rassen für diese Art von Ausbildung heranzuziehen scheiterten.Neben den Schimmeln werden auch immer ein oder zwei Braun hier ausgebildet und sie werden als Glücksbringer behandelt, denn unter den Bereitern gibt es die alte Weisheit, dass solange ein Brauner an der Schule ist, so lange wird die Spanische Hofreitschule Bestand haben. Die Ausbildung der Hengste besteht aus drei Stufen, die aber auch ineinander fließen können.</p>
<p>Die Remontenschule:</p>
<p>Wenn die Hengst im Alter von vier Jahren an die Hofreitschule nach Wien kommen, beginnt dieser erste Abschnitt ihrer Ausbildung. Gruppen von sechs bis acht Hengsten werden zunächst in der Winterreitschule frei bewegt, damit sie sich an die neue Umgebung gewöhnen können. Danach werden sie an Saumzeug und Sattel gewöhnt und laufen für rund acht Wochen an der Longe. Dadurch wird der Gehorsam geschärft, die Muskulatur gekräftigt und die Tiere auf das Gewicht eines Reiters vorbereitet.</p>
<p>Die Campagneschule</p>
<p>Nach ungefähr einem Jahr in der Remontenschule ist der Hengst für die Campagneschule vorbereitet, in der er das Tempo seiner Ausbildung bestimmt. Die Hengste erlernen unter der Anleitung von erfahrenen Bereitern und Oberbereitern das versammeln, das Reiten von Zirkel und Wendungen in allen drei Gangarten. Auch weitere Dressurübungen werden eingearbeitet und die Hengste werden an die Kandare gewöhnt. Dieser Teil nimmt zwei Drittel der gesamten Ausbildungszeit in Anspruch.</p>
<p>Die Hohe Schule</p>
<p>In dieser letzten Ausbildungsstufe perfektioniert der Reiter sein Pferd. Der Hengst lernt die Dressurfiguren Piaffe, Passage, Galopppirouette und Galoppwechsel. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung erhält der Hengst einen weißen Sattel und goldenes Saumzeug und darf an Vorführungen der Spanischen Hofreitschule teilnehmen, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.</p>
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		<title>Schloss Schönbrunn</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im 13. Wiener Bezirk (Hietzing) liegt das Schloss Schönbrunn. Der Legende nach geht sein Name auf einen Ausspruch des Kaisers Matthias zurück, der auf dem Gelände bei der Jagd einen artesischen Brunnen entdeckte und daraufhin entzückt ausrief: „Was für ein schöner Brunnen!“. Das Schloss wurde in der Zeit von 1638 bis 1643 als Residenz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 13. Wiener Bezirk (Hietzing) liegt das Schloss Schönbrunn. Der Legende nach geht sein Name auf einen Ausspruch des Kaisers Matthias zurück, der auf dem Gelände bei der Jagd einen artesischen Brunnen entdeckte und daraufhin entzückt ausrief: „Was für ein schöner Brunnen!“.</p>
<p>Das Schloss wurde in der Zeit von 1638 bis 1643 als Residenz für die Kaiserin Eleonora Gonzaga gebaut. Nur 40 Jahre später wurde es im Jahre 1683 während der zweiten Belagerung Wiens durch die Türken schwer beschädigt. Leopold der I. gab dann im Jahre 1687 einen repräsentativen Neubau in Auftrag.</p>
<p><img class="size-full wp-image-14 alignright" title="schloss-schoenbrunn" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/schloss-schoenbrunn.jpg" alt="schloss schoenbrunn" width="300" height="200" />Viele Jahre später, ab dem Jahr 1743 wurde im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia das Palais und der Park in der uns heute bekannten Form umgebaut und erweitert. Dieser im Barockstil errichtete Palast war ab der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Beendigung des 1. Weltkriegs die Sommerresidenz der österreichischen Kaiser. Während dieser Zeit war das Schloss durchgehend von mehreren Hundert Mitgliedern des kaiserlichen Hofstaates bewohnt. Somit was das Schloss Schönbrunn auch eine politischer und kultureller Mittelpunkt des Reichs der Habsburger. Schloss Schönbrunn ist das größte Schloss in Österreich und ist das meistbesuchte Kulturgut des Landes. Seit 1996 sind das Schloss und sein rund 160 Hektar großer Schlosspark ein Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. Eine der großen Attraktionen des Schlossparks ist der weltweit älteste bestehende Zoo der Welt. Der Tiergarten Schönbrunn erstreckt sich über 16 Hektar.</p>
<p>Der Schlosspark und auch das Schloss Schönbrunn war auch Drehort in einigen Filmen. So wurden Sequenzen des Sophia Loren Films „Prinzessin Olympia“ oder dem James Bond Film „Der Hauch des Todes“, „Marie Antoinette“ mit Kirsten Dunst und natürlich viele Szenen der drei Sissi Filme gedreht, mit denen Romy Schneider berühmt wurde.</p>
<p>Nehmen Sie sich für die Besichtigung des Schlosses und des Parks viel Zeit. Vielleicht planen Sie für <a href="http://www.schloss-ferien.de/">Schlossurlaub</a>. Das riesige Gebäude (über 1.400 Zimmer) ist so prunkvoll und interessant, dass man hierfür sicherlich schon einen ganzen Tag benötigen wird, um die Pracht eines derart gut erhaltenen kaiserlichen Schlosses zu besichtigen. Daneben hat auch der Park die eine oder andere besondere Attraktion zu bieten.</p>
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		<title>Die Wiener Kaffeehauskultur</title>
		<link>http://www.der-starhopper.com/die-wiener-kaffeehauskultur.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Starhopper]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zu erklären, was ein Wiener Kaffeehaus ausmacht, verwendet Loisl ein Zitat von Stefan Zweig: Es stellt eine Institution besonderer Art dar, die mit keiner ähnlichen der Welt zu vergleichen ist. Es ist eigentlich eine Art demokratischer, jedem für eine billige Schale Kaffee zugänglicher Klub, wo jeder Gast für diesen kleinen Obolus stundenlang sitzen, diskutieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zu erklären, was ein Wiener Kaffeehaus ausmacht, verwendet Loisl ein Zitat von Stefan Zweig:</p>
<p><img class="size-medium wp-image-11 alignleft" title="kaffeehauskultur" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/kaffeehauskultur-300x165.jpg" alt="kaffeehauskultur" width="300" height="165" />Es stellt eine Institution besonderer Art dar, die mit keiner ähnlichen der Welt zu vergleichen ist. Es ist eigentlich eine Art demokratischer, jedem für eine billige Schale Kaffee zugänglicher Klub, wo jeder Gast für diesen kleinen Obolus stundenlang sitzen, diskutieren, schreiben, Karten spielen, seine Post empfangen und vor allem eine unbegrenzte Zahl von Zeitungen und Zeitschriften konsumieren kann. Täglich saßen wir stundenlang, und nichts entging uns.“</p>
<p>Und so ist es tatsächlich, nicht wie in einem unseren deutschen Cafés kann hier der Gast wirklich bei einer Tasse Kaffee stundenlang verharren. Es wird ihm niemand übel nehmen. Auch heute sind die Kaffeehäuser ein Ort, in dem man sich fast wie im eigenen Wohnzimmer fühlen kann. Dick gepolsterte Stühle oder Sitzbänke, große Tische und immer ein freundlicher Kellner, Entschuldigung, in Wien heißt dieser „Herr Ober“. Viele Zeitungen und Illustrierte zur kostenlosen Benutzung des Gastes dürfen ebenfalls nicht fehlen. Die Tradition, dass in vielen Kaffeehäusern auch Musiker live besondere Kaffeehausmusik spielten, ist leider fast in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Es gibt viele Legenden, wann und aufgrund welcher Umstände das erste Wiener Kaffeehaus entstand. Geschichtlich nachprüfbar ist, dass eines der ersten Kaffeehäuser Wiens im Jahre 1685 von einem Griechen mit Namen Johannes Diodato gegründet wurde. Die Griechen hatten dann für Jahrhunderte auch ein Monopol für den Kaffeeausschank. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in Wien mehr als 600 Kaffeehäuser.</p>
<p>Zu jeder Tasse Kaffee wird, bestellt oder nicht, ein Glas Leitungswasser mitserviert. Obwohl viele meinen, dass man damit den Kaffee etwas leichter verträgt, geht diese Tradition auf die feine Wiener Gesellschaft zurück, die im 18. und 19. Jahrhundert die Kaffeehäuser ausgiebig frequentierte. Und in diesen Kreisen galt es als besonders unschicklich, nach dem Umrühren des Kaffees den Löffel abzuschlecken oder auf Untertasse zurück zu legen. Daher wurde zum Kaffee immer ein Glas Wasser serviert, damit man den Löffel dort ablegen konnte.</p>
<p>Das Wiener Kaffeehaus hat auch eine literarische und kulturelle Bedeutung erhalten. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts haben viele sogenannten Kaffeehausliteraten, darunter Peter Altenberg, Hermann Broch, Friedrich Torberg ihre Lieblingscafés zu Ihrem Lebensmittelpunkt und ihrer Wirkungsstätte gemacht.</p>
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		<title>Einen Filmklassiker hautnah nacherleben – Der Dritte Mann in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>power88</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Starhopper]]></category>

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		<description><![CDATA[Loisl sagt, ich bin ja alt genug, den Filmklassiker nach dem gleichnamigen Roman von Graham Greene noch zu kennen. Dieser Film wurde 1947 an Originalschauplätzen des vom 2. Weltkrieg zerstörten Wien gedreht. Auch heute, nahezu 65 Jahre nach der Uraufführung, kann der Cineast den Spuren von Harry Limes folgen. Zur Einstimmung auf dieses Erlebnis sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Loisl sagt, ich bin ja alt genug, den Filmklassiker nach dem gleichnamigen Roman von Graham Greene noch zu kennen. Dieser Film wurde 1947 an Originalschauplätzen des vom 2. Weltkrieg zerstörten Wien gedreht. Auch heute, nahezu 65 Jahre nach der Uraufführung, kann der Cineast den Spuren von Harry Limes folgen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-8 alignright" title="mann" src="http://www.der-starhopper.com/uploads/2011/09/mann.jpg" alt="mann" width="268" height="190" />Zur Einstimmung auf dieses Erlebnis sollte man unbedingt zuerst das Dritte-Mann-Museum besuchen. Hier sind viele Filmrequisiten, Fotos und Objekte aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg ausgestellt. Hier befindet sich auch die originale Zither, auf der der Komponist Anton Karas in London das musikalische Filmthema komponierte. Das Dritte-Mann-Museum sowie das Burgkino, in dem der Film gezeigt wird, sind Stationen der Dritte-Mann-Tour, die an die Originaldrehorte des Films führt. Wenn man eine der Stationen besucht, erhält man für jede weitere Station einen ermäßigten Eintritt.</p>
<p>Die eindringlichen Zitherklänge, der Schauspieler Orson Welles, der den Schmuggler Harry Limes in den ersten Jahren nach dem Krieg verkörperte, das Riesenrad im Prater und die Innenstadt Wiens wurden in ungeschönter Schrecklichkeit der Nachkriegsjahre gezeigt. Diese kann man auf der Tour natürlich nicht mehr sehen, jedoch führt diese an viele der genannten originalen Filmdrehorte in der Wiener Innenstadt, wie dem Josepfsplatz oder der Mölkerbastei.</p>
<p>Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Tour durch den Kanal, über den Harry Limes entkommen konnte. Der Teilnehmer geht über die originale Filmtreppe in die Tiefen des ältesten Teils der Wiener Kanalisation. Die sogenannten Cholera Kanäle wurden in den 1830er Jahren gebaut und sind bis heute nahezu unverändert. Mittels einer ausgeklügelten Licht- und Projektionstechnik wirde der Besucher in die Welt der Spione, Schmuggler, Filmagenten und Kanalarbeiter versetzt.</p>
<p>Den Abschluss der Kanaltour bildet eine wahrhaft unterirdische Aussicht auf den Wienfluss. Dieser verschwindet unter dem Naschmarkt in einem riesigen Gewölbe, dessen Ausmaße mit Scheinwerfern überwältigend ausgeleuchtet sind.</p>
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